Psychosomatische Erkrankungen

Die Seele kann den Körper krank machen – davon gingen die Menschen schon vor mehreren Jahrtausenden aus. Doch es dauerte bis weit ins 20. Jahrhundert, bis sich die Medizin wieder auf das Zusammenspiel zwischen Seele und Körper besann und die Psychosomatik als eigenes Fachgebiet Fuß fasste.

Häufig sind wir dazu geneigt,  unser komplexes ganzheitliches wunderbar "funktionierendes" System isoliert zu betrachten.
Die vorherrschende Medizin unterstützt uns noch dabei,
Krankheiten in körperliche, psychische, oder eben psychosomatische zu unterscheiden.
Wie einfach dieses Erinnern oft sein kann wird deutlich, wenn Kinder z.B. über Bauchweh klagen, nachdem sie einen großen Kummer erlebt haben, oder wenn sie jeden Morgen vor der Schule Durchfall bekommen, aber am Wochenende und in den Ferien beschwerdefrei sind...
Man spricht dann von sogenannten "psychosomatischen Krankheiten", wenn die Zusammenhänge zwischen beiden Systemen unübersehbar deutlich sind.

In Wirklichkeit sind wir aber ein ineinander untrennbar verwobenes System aus Körper, Gemüt und Geist, die ständig miteinander kommunizieren.

Der sehr interessante Artikel: Neurologie: "Wie der Bauch den Kopf bestimmt" ist im Geo vom 23.10.2010 nachzulesen und kann online gelesen werden.

https://www.geo.de/wissen/13364-rtkl-neurologie-wie-der-bauch-den-kopf-bestimmt

siehe auch  Biodynamischen Körperpsychotherapie

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