Kinder sind wie Sterne

wir müssen sie darin stärken, den Wert ihres Leuchtens zu erkennen,

damit sie das, was sie vom Himmel mitgebracht haben

auf der Erde leben können.

                                                                                                                                    Yogi Bhajan

Säuglinge und Schwangere

Säuglinge und Schwangere sprechen im Allgemeinen sehr gut auf die Homöopathie an.

Dazu kommt, dass besonders bei diesen Patienten stark wirkende Medikamente vermieden werden sollten.

Immer mehr Eltern machen sich Sorgen über die Nebenwirkungen von schulmedizinischen  Medikamente, besonders wenn es um die Behandlung ihrer Kinder geht.

Besonders bei dem Bereich "rund um die Geburt" wird deutlich, dass es sich bei den hier auftretenden Beschwerden häufig nicht um eigentliche Krankheiten handelt, sondern um individuelle Reaktionen meist hormoneller Art, die recht unangenehm werden können, aber keinesfalls mit "Gegenmitteln" bekämpft werden dürfen, da sonst das empfindliche Leben des heranreifenden, oder gerade geborenen Kindes in Gefahr gebracht werden könnte.

Bei sogenannten Schwangerschaftsbeschwerden, wie Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Rückenschmerzen u.a. setze ich so gut wie immer Homöopatie ein.

Da es bei Schwangeren und Wöchnerinnen, die in meine Praxis kommen immer eine engmaschige gynäkologische Fachbetreuung gibt ist auch gewährleistet, dass es sich bei den behandelten Symptomen keinesfalls um krankhafte Komplikationen handelt.

Geburt, Geburtstrauma und Folgen

Auch durch meine eigene Erfahrung einer traumatischen Geburt  und deren Folgen meines jüngsten Sohnes vor sechs Jahren ist die Thematik zu meinem Arbeitsschwerpunkt geworden.

Oft wird das Trauma bei oder nach Geburten nicht oder erst spät erkannt.

Die Notwendigkeit der dringend erforderlichen Hilfe für das Baby, die Mutter und die Familie wird dabei oft übersehen.

Das liegt hauptsächlich am "natürlichen Stress" in dem sich vor allem die Mutter bei und nach der Geburt befindet, ganz mit der Wahrnehmung und Erfüllung der Bedürfnisse ihres Neugeborenen beschäftigt, wo  keine Zeit bleibt, evt traumatische Erlebnisse zu reflektieren...

Besonders wenn während der Schwangerschaft, der Geburt, oder in der besonders sensiblen Zeit danach etwas "schiefgegangen", anders als "normal"etc. ... verlaufen ist, kommt dann bei den Müttern noch ein für traumatische Prozesse  typisches Gefühl, etwas falsch gemacht,  versagt zu haben, selbst Schuld zu sein...etc. dazu.

All dies verhindert oft, dass den Eltern bewußt wird, dass- besonders für die Mutter und das Baby dringend therapeutische Hilfe erforderlich ist.

An dieser Stelle möchte ich noch einige hilfreiche links auf meiner Webseite zu Verfügung stellen.

http://christina-mundlos.de/33-anzeichen-fuer-ein-geburtstrauma-geburtstrauma-teil-2-3/

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